Handballfeld-Aktion

Bande: 100 € - Mittelkreis: 100 € - Tor: 50 € - Spielfeld: 20 €
Hinten dicht
Der Ludwigsfelder HC siegt deutlich bei der SG TMBW
„Normalerweise sind Spiele gegen die SG TMBW immer Schlachten“, beschreibt Nico Wiede vom Ludwigsfelder HC die bisherigen Partien gegen das Team aus Berlin, „dass es so klar wird, war nicht zu erwarten.“ Wiede gewann mit dem LHC mit 30:18 (17:6) bei der SG TMBW Berlin und feierte damit den höchsten Saisonsieg in der Ostsee-Spree-Liga. Der LHC übernahm von Spielbeginn an die Initiative und führte schnell mit 6:3. Bis zur Halbzeit überzeugte dann vor allem die Deckung im Zusammenspiel mit Torhüter Alberto Chamber Montalvo. „Unser Torwart hat in dieser Phase wirklich alles gehalten. In etwa zehn Minuten haben wir kein Tor kassiert“, erzählt Wiede, der in dieser Saison vom 1. VfL Potsdam II kam.
Mit links
Timo Schäfer ist zurück – verliert allerdings mit dem Ludwigsfelder HC beim Comeback
Der LHC ist mit einer knappen Niederlage in die Rückrunde der Oberliga Ostsee-Spree gestartet. Durch die Rückkehr von Timo Schäfer soll der akute Mangel an Linkshändern behoben werden.
Ein bisschen Glück hat er gehabt, damals, als die Natur ihre Talente verteilte, das sieht auch Timo Schäfer selber so. „Natürlich begünstigt eine spezielle Veranlagung, dass man mit links werfen kann, aber ich musste auch etwas dafür tun“, sagt er. Linkshänder gelten als Goldstaub bei der Sportart um Siebenmeter und Tempogegenstöße. Schäfer ist jetzt noch einmal zurückgekehrt zum Ludwigsfelder HC, für den er bereits in der Saison 2009/10 spielte. Er unterlag bei seinem Comeback allerdings zu Hause gegen den OSC-Schöneberg-Friedenau mit 31:32 (12:15). „Es war eine Partie auf Augenhöhe, wir haben aber ein paar Fehler zu viel gemacht und deshalb verloren“, urteilt der 36 Jahre alte Schäfer, der zuletzt beim Berliner Verbandsligisten Lichtenrade gespielt und seine Laufbahn eigentlich schon beendet hatte. „Ich war schon im Handball-Fast-Ruhestand. Im Oktober habe ich für mich entschieden, einen Schlussstrich zu ziehen, aber dann kam der Anruf des LHC und ich habe mich zu einer Rückkehr entschlossen. Auch weil es mit der Mannschaft einfach passt“, sagt Schäfer zur LHC-Rückhol-Aktion.
Manko in der Offensive
Pokalaus für den Ludwigsfelder HC
Die Zahlen sprachen eine deutliche Sprache: Nur sechs Tore in der ersten Halbzeit und nur 19 am Ende der Partie. Der Ludwigsfelder HC unterlag im HVB-Pokal Achtelfinale der TSG Lübbenau mit 19:22 (6:11) vor allem aus einem Grund: der mangelnden Torausbeute. „Wir haben viele klare Chancen vergeben. Wir kamen zwar immer wieder zurück ins Spiel, aber am Ende haben wir uns einfach zu viele Fehler geleistet“, bemängelte LHC-Manager Jörg Taeger.
Von Anfang an bestimmte der Gastgeber das Duell der beiden Ostsee-Spree-Ligisten (OSL). 7:2 führte der aktuelle Tabellendritte der OSL nach wenigen Minuten. Immerhin ließ der LHC den Rückstand nicht größer werden – Halbzeitstand: 6:11. Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnte Ludwigsfelde den Rückstand auf drei Tore verkürzen. Aber dann waren es wieder eigene Fehler und eine mangelnde Chancenausbeute, sodass der Vorsprung der TSG wieder auf sechs Tore stieg.
Sportliche Bescherung
Der Ludwigsfelder HC trifft sich erneut bei der Kinderweihnachtsfeier
Wieder einmal war die Stadtsporthalle über Kaufland gut gefüllt, wieder einmal enterten René Rose & Co das Spielfeld – es wurde aber keine Partie in der Oberliga Ostsee-Spree ausgetragen: Die erste Mannschaft des Ludwigsfelder HC spielte wieder einmal bei der Weihnachtsfeier des Vereins gegen Kinder des eigenen Nachwuchses. Der Hintergrund: Der LHC veranstaltete am Mittwochabend erneut die Kinderweihnachtsfeier.
Quelle: Märkische Allgemeine, Zossener Rundschau, 23.12.2011
Der Ludwigsfelder HC bedankt sich bei allen Trainern, Helfern, Eltern und Sponsoren, allen voran den bei den Stadtwerken Ludwigsfelde, die unsere Weihnachtsfeier auch in diesem Jahr wieder zu einem unvergesslichen Erlebnis für unseren Handballnachwuchs gemacht haben.
Mehr Festung vor dem Fest
Der Ludwigsfelder HC gewinnt die letzte Oberliga-Partie des Jahres in eigener Halle
Der Ludwigsfelder HC besiegt den BFC Preussen Berlin und macht die Stadtsporthalle vor dem Weihnachtsfest wieder mehr zur Festung.
Als die Stadtsporthalle langsam wieder im Ruhepuls tickte, gab ein Häuflein Fans noch eine Regierungserklärung ab. „Hier regiert der LHC“, schallte es von den Rängen, kurz nachdem sich der Club in der Oberliga Ostsee-Spree im letzten Spiel der Hinrunde mit zwei Punkten selbst und das Ludwigsfelder Publikum beschenkte. Pünktlich vor dem Weihnachtsfest ist die Arena mit dem zweiten Heimsieg in Folge wieder mehr zur Festung geworden, an dessen Bollwerk auch der BFC Preußen abprallte:
Serie beim LHC gerissen
Deutliche Niederlage für LHC
Niederlage für den Ludwigsfelder HC: Der LHC verlor am Sonnabend mit 16:31 (12:16) beim Spitzenreiter der Ostsee-Spree-Liga, dem LHC Cottbus. Damit ist die Serie der Ludwigsfelder gerissen: Der Club verlor nach drei Siegen in Folge das erste Mal. In der Anfangsphase entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Jedoch konnte sich Cottbus bis zur Halbzeit auf 16:12 absetzen. Im zweiten Durchgang geriet der LHC endgültig auf die Verliererstraße und verlor am Ende klar mit 16:31. Trotz der Niederlage bleibt der Club auf Platz sechs der Ostsee-Spree-Liga. Am kommenden Sonnabend (18.30 Stadtsporthalle) trifft Ludwigsfelde im letzten Spiel des Jahres auf den BFC Preußen, den aktuellen Tabellenzehnten.
Sieg gegen Belzig
Am vierten Spieltag und dem letzten Spiel des Jahres konnten sich unsere Jungs der männlichen E-Jugend um Trainer Marvin Taeger ihren ersten Sieg der Saison sichern. Mit einem souveränen 12:7 gegen die Vertretung aus Belzig feierten sie kurz vorm Nikolaustag den sportlichen Jahresausklang.
Weiter geht es am 21.01.2012 in heimischer Halle gegen Potsdam und Wildau. Merkt Euch diesen Termin vor und feuert unsere Jungs lautstark an!
Bilder vom Spiel >>>
11. Minispielfest
Zum elften Mal fand am 04.12.2011 in Ahrensdorf das vorweihnachtliche Minispielfest der HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst statt. Auch in diesem Jahr war die jüngste Truppe des LHC um Trainer Günter Scholz vertreten um zu zeigen, was sie bereits alles im Umgang mit dem kleinen runden Leder gelernt haben.
Bilder vom Tag >>>
LHC gewinnt in Grünheide
LHC mit drittem Sieg in Folge
Der Ludwigsfelder HC hat in der Oberliga Ostsee-Spree beim Grünheider SV die dritte Partie in Folge gewonnen und rangiert nach dem Erfolg auf Rang sechs der Tabelle. Beim Aufsteiger hatte der LHC am Sonnabend mit 31:24 (12:12) gesiegt. „Wir haben die Deckung etwas umgestellt, das hat auch gut geklappt und wir haben klar geführt, dann haben aber die Kräfte etwas nachgelassen“, urteilte René Rose, der nach der Trennung von Cheftrainer Gerhard Wartenberg gemeinsam mit seinem Teamkollegen Frank Schücke das Training leitet. Der LHC war zunächst mit 8:3 davongezogen, im Verlauf der ersten Hälfte konnte der GSV aber ausgleichen.
Familienweihnacht
Wo gab es am 1. Advent die weihnachtlichste Stimmung, die beste Laune, den leckersten Glühwein und die knackigsten Bratwürste?
Natürlich wieder am LHC-Stand auf dem Ludwigsfelder Familien-Weihnachtsmarkt.
Vielen Dank an alle fleißigen Helferlein, die auch dieses Jahr wieder vor und hinter den Kulissen gewichtelt und gerackert haben.
Wie werden es an den Weihnachtsmann weiterleiten...!
Auf Trainersuche
Nach der Trennung von Trainer Gerhard Wartenberg schlägt der LHC den VfL Potsdam II
Nach der Trennung von Gerhard Wartenberg befindet sich der LHC auf der Suche nach einem Cheftrainer. Unterdessen siegte der Club zu Hause in der Oberliga Ostsee-Spree deutlich gegen die Reserve des VfL Potsdam.
Ein bisschen ungewohnt war sie, die neue Rolle, ein bisschen früh war ihr Zeitpunkt auch, fand David Klein. „Natürlich ist das etwas Neues“, sagte Klein, als die Stadtsporthalle am Sonnabendabend langsam wieder zur Ruhe kam, „aber die Mannschaft hat mich in dieser Situation sehr unterstützt. Grundsätzlich möchte ich natürlich noch ein paar Jahre selber spielen.“ Klein hatte, nachdem sich Club und Cheftrainer Gerhard Wartenberg getrennt haben, das Team am Sonnabend beim 34:30 (15:13)-Sieg gegen den VfL Potsdam betreut.
Die Nerven bewahrt
Der Ludwigsfelder HC gewinnt in Eberswalde mit 29:28
Fünf Sekunden waren noch zu spielen, Spielstand 28:28. Nico Wiede tritt zum Siebenmeter für den Ludwigsfelder HC an und trifft. Der LHC gewinnt buchstäblich in letzter Sekunde mit 29:28 (16:12) beim 1. SV Eberswalde in der Ostsee-Spree-Liga. „Der Sieg war nicht unverdient. Wir hatten das glücklichere Ende für uns. Die Partie hätte auch anders ausgehen können“, meinte LHC-Rückraumakteur Frank Schücke. Das Team steht nun auf Platz sieben der Ostsee-Spree-Liga.
Schwere Kost
Der Ludwigsfelder HC unterliegt zu Hause gegen Fortuna Neubrandenburg mit 29:31
Der LHC trudelt in der Oberliga Ostsee-Spree abwärts, einer Spielklasse, die im zweiten Jahr an Qualität gewonnen hat.
Der Mann an der Tankstelle kauft noch eine Kleinigkeit für den Weg. Dann verstaut er die Brieftasche in seinem Trainingsanzug und plötzlich landet das Gespräch bei der soeben abgepfiffenen Partie zwischen dem Ludwigsfelder HC und dem SV Fortuna Neubrandenburg. „Die Ludwigsfelder hätten Fortuna ärgern können“, sagte der Herr, der an seiner Sportmontur unschwer als Mitglied des Kampfgerichtes zu erkennen war, „aber dazu hätten sie ihre Torchancen konsequenter nutzen müssen, dafür hätten sie konzentrierter abschließen müssen“, sagte er. Dann setzte sich der Wagen mit den Unparteiischen Richtung Heimat in Bewegung.
Auswärts siegreich
LHC gewinnt in Neuruppin
Ostsee-Spree-Liga : HC Neuruppin – Ludwigsfelder HC 32:36 (16:16). Der Ludwigsfelder HC gewann am Sonntag nach vier Pflichtspielen in Folge ohne Sieg beim HC Neuruppin mit 36:32. Nach der Pokal-Niederlage vom Mittwoch gegen EHV Aue (25:42) zeigte sich die Mannschaft gut erholt. Durch den Sieg klettert der LHC auf Platz sieben der Ostsee-Spree-Liga.
Gegen Ludwigsfelde gelang den Mannen des HC Neuruppin am Sonntag im Sportcenter nicht alles, was nötig gewesen wäre, den Gegner zu schlagen. Häufig gingen Pässe daneben, oder die Bälle wurden zu früh genommen, wie es der Trainer gern ausdrückt. In der ersten Halbzeit blieb die Partie ausgeglichen. Zwar ging der HCN in Führung, konnte diese aber nicht ausbauen. Ludwigsfelde blieb dran – Halbzeitstand: 16:16.
Das Ende der Märchenstunden
DHB-Pokal: Endstation dritte Runde – der EHV Aue ist für Ludwigsfelde eine Nummer zu groß
Der LHC verabschiedet sich mit einer 25:42-Niederlage aus dem DHB-Pokal. Doch schlechte Laune hat man beim Ludwigsfelder Club trotz des Ausscheidens nicht.
Am Ende waren sowohl die Zuschauer als auch beide Mannschaften mit dem Spiel zufrieden. Zwar hätte der Ludwigsfelder HC als erstes Oberliga-Team in das Achtelfinale des DHB-Pokals einziehen können, doch dass dieses Unterfangen gegen das Drittliga-Spitzenteam aus Aue ein schweres sein würde, war vor der Drittrunden-Partie klar. Dazu kam ein Handicap an der Seitenlinie: LHC-Trainer Gerhard Wartenberg musste die letzte Partie seiner Sperre absitzen (MAZ berichtete) und ein letztes Mal auf der Tribüne statt auf der Trainerbank Platz nehmen.
Bilder vom 2. Spieltag
Hier die Fotos vom heutigen 2. Spieltag der männlichen E-Jugend gegen die Vertretungen aus Wildau und Potsdam.
Während unsere Jungs gegen die starken Potsdamer eine Niederlage (8:20) hinnehmen mussten, gelang ihnen gegen den HSV Wildau ein Unentschieden. Ein Ergebnis auf das sie in den nächsten Spielen aufbauen können, um sich weitere Punkte in der jüngsten Altersklasse der Kreisliga PM/TF zu sichern.
Dynamisches aus dem Gurkengebiet
Der Ludwigsfelder HC rutscht nach der Heimniederlage gegen Lübbenau in der Oberliga weiter ab
Die TSG Lübbenau gewinnt deutlich mit 35:26 beim LHC – der Trainer des Ludwigsfelder Clubs bemängelt bei manch einem die Einstellung.
Der Herr auf der Tribüne gestikulierte, manchmal suchte ein Spieler einen kurzen Blickkontakt: Fast schien es, als handele es sich bei dem Mann zwischen den Zuschauern der Stadtsporthalle um den Coach des Ludwigsfelder HC, was auch kein Wunder war, schließlich war es LHC-Trainer Gerhard Wartenberg, der seine Sperre auf der Tribüne absaß. Oder besser gesagt: Der versuchte, bei der 26:35 (14:18)-Heimniederlage gegen die TSG Lübbenau seine Sperre (MAZ berichtete) abzusitzen, denn meistens stand Wartenberg, der an der Seitenlinie nicht unbedingt als Leisetreter gilt, neben der Traverse.
Fehlende Spannung
LHC verliert in Loitz mit 30:42
Der Ludwigsfelder HC hat das Auswärtsspiel in der Ostsee-Spree-Liga beim HSV Peenetal Loitz mit 30:42 verloren. „30 Tore in Loitz zu werfen sind okay, aber 42 Gegentore gehen gar nicht. In der Deckung hat die Spannung gefehlt und die Absprachen waren nicht klar. Zudem haben mit David Klein und Florian Storm zwei wichtige Stützen in der Abwehr gefehlt“, meinte LHC-Rückraumspieler Nico Wiede.
Klein zog sich gegen Rotation Prenzlauer Berg einen Fingerbruch zu und wird dem Team wahrscheinlich länger fehlen. Storm musste aussetzen, da er nachträglich für eine Partie nach dem Spiel in Bad Doberan gesperrt wurde. Dort soll er nach Spielschluss die Schiedsrichter beleidigt haben.
Torfestival in der Stadtsporthalle
Der Ludwigsfelder HC spielt 37:37-Unentschieden gegen die SG Rotation Prenzlauer Berg
(>> Bilder vom Spiel <<)
In letzter Sekunde rettet der Ludwigsfelder HC einen Punkt gegen Rotation Prenzlauer Berg. Seinen ersten Einsatz im LHC-Trikot absolvierte der ehemalige kubanische Nationaltorhüter Alberto Chamber Montalvo. Eigentlich hatte es Jörg Taeger, der Manager des Ludwigsfelder HC, auf einen anderen Torhüter abgesehen. Doch die Dinge kamen anders als gedacht. „Eigentlich wollten wir den besten Kumpel von Alberto Chamber Montalvo haben, doch der hatte noch einen gültigen Vertrag und die Ablöse konnten wir uns nicht leisten. Also haben wir einfach Alberto genommen“, sagte Taeger beim 37:37 (17:18) des LHC gegen die SG Rotation Prenzlauer Berg in der Ostsee-Spree-Liga. Der Hintergrund der Verpflichtung: Martin Lorenz, den der LHC vor Saisonbeginn von der HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst holte, fällt lange mit einer Schulterverletzung aus.

