Minispielfest in Dahlewitz
Am 06.05.2012 fuhren unsere Minis vom Ludwigsfelder Handballclub mit einer schlagkräftigen Truppe, von 11 Spielern, erwartungsvoll nach Dahlewitz zum Minispielfest des SV Blau-Weiß Dahlewitz.
Im ersten Spiel erfuhren aber unsere kleinsten gleich, wie auf engstem Raum, clever und effektiv Handball gespielt werden kann und verloren gegen den HSV Wildau (späterer Staffelsieger) deutlich mit 2:15. Auch ein Handicap (die Mannschaft die mit vier Toren führt, muss einen Spieler aus dem Spiel nehmen), half unseren Jungs nicht sich gegen die starken Wildauer durchzusetzen. Die nächsten zwei Spiele waren da deutlich enger und brachten gegen Lok Rangsdorf ein mehr als verdientes Unentschieden(8:8). Im letzten Spiel zeigten unsere Jungs, das sie unbedingt ein Spiel gewinnen wollten und beendeten so das Turnier gegen Dahlewitz I mit einem 6:5 Sieg erfolgreich.
Freudig nahmen die Minis die Ehrung für den mit vier Punkten erreichten dritten Platz in der Staffel entgegen. Ein tolles Spielfest, das unseren Kindern und mitgefahrenen Eltern viel Spaß gemacht hat, brachte so einen Höhepunkt für die vielen fleißigen Trainingsstunden.
Ein besonderer Dank gilt dem gesamten Team des SV Blau-Weiß Dahlewitz, die dieses Minispielfest zu einem großen Spaß für alle Beteiligten werden ließen.
Verabschiedung


Liebe Sylvia, Lisa und Michelle,
vielen Dank für die vielen Jahre Treue zum Verein und zum Schiedsrichter und Zeitnehmer/Sekretärs-Amt. Ihr reißt zweifellos Lücken in unsere Reihen, aber natürlich akzeptieren wir Eure Entscheidung, aufzuhören.
Für Eure weiteren sportlichen, beruflichen und privaten Wege wünschen Euch das Team der Schiedsrichter und Zeitnehmer/Sekretäre, die Mitglieder des LHC und der Vorstand alles erdenklich Gute!
Cornelia Hafenmayer
Schiedsrichterverantwortliche
Niederlage beim BFC
Vor dem Start in die Sommerpause hat sich das Team des Ludwigsfelder HC noch einmal zu einem Gruppenbild versammelt. Einige Spieler werden den Verein verlassen. Das letzte Saisonspiel der Oberliga Ostsee-Spree hat der LHC am Sonnabend mit 27:29 beim BFC Preussen verloren. Die Saison beendet der Club auf Rang sechs.
Führungsspieler gesucht - Runde 3
Mit 1.311 Stimmen hat es René Rose auf Platz 7 in der Wahl zum Führungsspieler des Landes Brandenburg geschafft.
"Entsprechend der festgelegten Modalitäten bedankt sich der HVB und die BHR- Online ganz herzlich bei allen Vereinen des Landes Brandenburg sowie bei den Anhängern des Handballsportes für ihr Voting für die zur Abstimmung gestellten Spieler(innen). Ausgehend von den abgegebenen Vorschlägen haben wir die Anzahl der männlichen Spieler für die Endabstimmung auf 12 erhöht, während bei den Frauen alle 6 Spielerinnen zur Endabstimmung kommen. Die Anzahl der der in Phase 2 abgegenen Stimmen spielt dann bei der Endbewertung keine Rolle, weil die Wahl durch einen unabhängigen Trainerrat erfolgt, der sich aus einer Reihe langjähriger und erfahrener Trainer von Mannschaften der Landesligen bis zur Ostsee-Spree Oberliga zusammensetzt. [...] Für den Fall, dass sich nach der ersten Abstimmung des Trainerrates Punktgleichheiten ergeben, wird die Abstimmung solange wiederholt, bis die Reihenfolge sich nach der höchsten Stimmenzahl ergibt."
<< HIER >> geht's zu den Ergebnissen aus Runde 2!
Finale daheeme
Der Ludwigsfelder HC glänzt bei seiner Abschiedsvorstellung im letzten Heimspiel der Saison
Bilder I (W. Rose)
Bilder II (J.Frick)
Für manch einen war es der letzte Auftritt im Trikot des LHC, das sorgte für Wehmut. Ludwigsfelde unterlag zwar, verabschiedete sich aber mit einer couragierten Darbietung vom eigenen Publikum.
Der kleine Junge hatte eine klare Marschroute: Er passierte zügig den Mittelkreis und steuerte dann konsequent die Seitenlinie an. Auf der Höhe des Wettkampfgerichtes hatte er sein Ziel dann erreicht: Freundlich lächelnd holte sich dort ein Autogramm von David Klein. Das Signum des Ludwigsfelder Akteurs war begehrt nach der 32:33 (13:17)-Niederlage des Ludwigsfelder HC in der Stadtsporthalle gegen den LHC Cottbus – auch wegen des reduzierten Angebotes in der Zukunft. Klein gab wie seine Teamkollegen Frank Schücke, Steffen Schieke, David Klein, Sebastian Kroll und Alberto Chamber Montalvo seine Abschiedsvorstellung beim letzten Heimspiel der Saison in der Oberliga Ostsee-Spree, beim Finale daheeme.
Große Veränderungen
Der Ludwigsfelder HC feiert den dritten Heimsieg in Folge / 35:30 gegen den Grünheider SV
Fünf Spieler gehen, drei Akteure kommen: Im Kader des Ludwigsfelder HC wird sich in der kommenden Saison einiges verändern. Darüber sind nicht alle glücklich.
Die Stimmung im Team passte zur Leistung auf dem Feld. „Wir haben sehr lethargisch agiert. Die Mannschaft war mit den Gedanken woanders und ist etwas geschockt“, befand Außenspieler Steffen Schieke nach dem 35:30 (15:13)-Sieg des Ludwigsfelder HC in der Oberliga Ostsee-Spree gegen den Grünheider SV. Schieke beschrieb damit die mentale Lage seines Teams nach den Entwicklungen der vergangenen Wochen, die den Kader für die kommende Saison spürbar verändern werden: Der LHC verlängerte die Verträge von zwei Spielern nicht.
LHC gewinnt Derby in Potsdam
Siegreich in der Landeshauptstadt
Der Ludwigsfelder HC hat in der Oberliga Ostsee-Spree einen 33:27-Sieg bei der Reserve des 1. VfL Potsdam erkämpft. Nach dem Derbysieg rangiert der Ludwigsfelder Club (27:19 Punkte) auf dem sechsten Platz der Oberliga Ostsee-Spree vor dem Siebenten (OSC-Schöneberg-Friedenau 24:20). Der VfL Potsdam II dagegen, der von Ludwigsfeldes zukünftigem Coach Frank Morawetz trainiert wird, liegt drei Spieltage vor dem Saisonende in der Tabelle auf Rang zehn (17:29).
Nach einer Pause trifft der LHC in der Oberliga Ostsee- Spree am 14. April zu Hause auf den Grünheider SV (Stadtsporthalle Ludwigsfelde/Anpfiff: 18.30 Uhr).
Quelle: Märkische Allgemeine, Zossener Rundschau, 26.03.2012
Geburtstagsparty auf dem Parkett
Der Ludwigsfelder HC feiert gegen Eberswalde den höchsten Heimsieg der Saison
Klarer Sieg für den Ludwigsfelder HC: Mit 36:24 (14:11) gewinnt der LHC am Sonnabend das Brandenburgderby gegen den 1. SV Eberswalde.
Nein, dieser Kunsttreffer wollte ihm auch an seinem Geburtstag nicht gelingen. Florian Storm hob den Ball in der 50. Minute aus spitzem Winkel knapp am Tor vorbei. Das aber war kein Problem, zu diesem Zeitpunkt war das Spiel längst entschieden. „Wir haben die Partie wegen unserer geschlossenen Mannschaftsleistung gewonnen“, fasste Geburtstagskind Storm, der am Sonnabend seinen 24. Jahrestag feierte, zusammen. Nach dem zweiten Heimsieg in Folge bleibt der LHC auf Rang sechs der Oberliga Ostsee-Spree.
Sieglos in Neubrandenburg
Ohne Punkte nach Hause
Trotz lautstarker Unterstützung der mehr als 30 mitgereisten Fans gelang es der ersten Männermannschaft nicht die Punkte aus dem Norden mit nach Hause zu nehmen. Eine knapp 10-minütige Schwächephase des LHC genügte den Neubrandenburgern um sich den Sieg zu sichern und mit 30:24 das Spiel zu gewinnen.
Der guten Stimmung im Bus tat dies auf der Rückfahrt jedoch keinen Abbruch. Fans und Mannschaft schwörten sich auf die bevorstehenden Spiele ein und werden am Samstag alles geben und gegen Eberswalde zu gewinnen.
Sport und Genuss im Einklang
60 Minuten Mitfiebern, Jubeln, Applaudieren, Kritisieren und Fachsimpeln. So manch ein Handballfan kommt dabei schon mal aus der Puste und obendrein noch eine trockene Kehle. Um dennoch ein ganzes Handballspiel durchzuhalten, haben Ludwigsfelder Handballfans seit geraumer Zeit die Möglichkeit auch während der Spiele ihre Stimmbänder mit Gerstensaft und anderen erfrischenden Gaumenfreuden zu kühlen und zu pflegen. Auf dem Rang unserer Stadtsporthalle hat man(n) einen guten Überblick über das Geschehen auf dem gesamten Parkett. Doch so mancher Zuschauer fragte sich dabei schon mindestens einmal wie Applaus und Becherhalten in Einklang gebracht werden können. Geht das? Oder muss auf eine der beiden zuschauerischen Grundlagen im Handballsport verzichtet werden?
Ein findiger Ludwigsfelder Handballfan kam nun auf die Idee, die ihn in den Hallen der Nation zu Ruhm und Ehre verhelfen könnte. Er entwicklete den "ultimativen Becherhalter". Der "BH des Mannes" bietet alles, was das Fanherz begehrt - Kippschutz und Füllstandkontrolle durch transparente Materialien inklusive. Ob und in welchem Umfang damit in unserer Stadtsportalle die Grundlage für eine neue technische Revolution geschaffen wurde, wird sich in den nächsten Jahren zeigen. Wir halten Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden.
Gemischte Gefühle
Der Ludwigsfelder HC gewinnt das Brandenburg-Derby gegen Neuruppin
<<< Bilder vom Spiel - W. Rose>>>
<<< weitere Bilder- J. Frick >>>
Der Ludwigsfelder HC feiert einen souveränen 37:33- Heimsieg gegen den HC Neuruppin in der Oberliga Ostsee-Spree und treibt nun die Personalplanungen für die kommende Spielzeit voran.
Am Ende war es Zeit für einen guten, alten Klassiker. Die Welle schwappte durch die gut gefüllte Arena, beim Ludwigsfelder HC feierte man mit dem Anhang den 37:33 (20:16)- Heimsieg gegen den HC Neuruppin in der Oberliga Ostsee-Spree. Der Gegner dagegen schlurfte ernüchtert in die Katakomben. Jubel hier, Abstiegsärger dort sorgten für gemischte Gefühle AM Sonnabendabend in der Stadtsporthalle. „Es wird schwierig in dieser Liga für uns, richtig eng“, räumte Neuruppins Trainer Marcin Feliks angesichts der Abstiegsgefahr seines Clubs ein. „Wir haben zwar 45 Minuten guten Handball gespielt“, sein Team habe „sich aber zu viele Diskussionen mit den Schiedsrichtern geleistet und zu viele Zeitstrafen kassiert“, monierte der Coach.
Kai Niklas Einenkel stellt sich vor...
Nachdem sich Frank Morawetz im MAZ-Interview mit Lars Sittig bereits zu seiner Verpflichtung beim LHC für die kommende Saison geäußert hat, möchten wir Euch nun auch Kai Niklas Einenkel etwas genauer vorstellen. Wir haben Ihn unter anderem gefragt, warum er sich für den LHC entschieden hat und was er sich für die kommende Saison wünscht.
Was hat dich dazu bewogen beim LHC zu unterschreiben?
Niklas: Ein Grund für den Wechsel zum LHC ist, dass neben vielen alten Wegbestreitern auch Nico Wiede, ein Freund und Leidensgenosse aus Sportschultagen und außerdem ein großartiger Handballer, seinen Weg nach Ludwigsfelde fand. Ausschlaggebend für meine Entscheidung waren außerdem die etlichen Begegnungen mit dem LHC, die durch die Bank alle spannend waren und besonders immer vor zahlreichen Zuschauern stattfanden. Dieses Publikum kann bei knappen Spielen das sprichwörtliche Zünglein an der Waage sein und es hat mich schon immer gereizt, diese Fans einmal im Rücken zu haben und nicht als zusätzliche Hürde auf dem Weg zum Sieg.
Welche Ziele hast Du für die kommende Saison?
Nikals: Ich möchte mich möglichst gut in die Mannschaft einfügen und meinen Teil zum Erreichen der Saisonziele beitragen. Konkret halte ich einen der ersten drei Plätze für erreichbar. Und natürlich ist bei einer jungen Mannschaft auch die persönliche Weiterentwicklung und das Sammeln von Erfahrung wichtig.
Wo siehst du die Stärken der Mannschaft?
Niklas: Diese Jugend ist es auch, die ich letztlich für eine große Stärke der Mannschaft halte, erlaubt sie es uns doch, unsere Gegner konditionell zu dominieren und kämpferisch über 60 Minuten Druck zu machen und so unsere Erfahrung zu sammeln. Und natürlich gibt es ja auch erfahrene Spieler im Kader, die uns dabei unterstützen können. Aufgrund der hohen Anzahl von talentierten Mittelleuten sehe ich als eine weitere Stärke unser spielerisches Potential im Angriff. Es ermöglicht taktische Variabilität.
Welche Wünsche hast Du - an die Mannschaft, den Verein oder die Fans?
Niklas: Für mich persönlich erhoffe ich mir hier auf Grund der Spielstärke der Mannschaft die Möglichkeit mein Spiel zu verbessern. Ich möchte die Mannschaft vor allem auch defensiv unterstützen. Ich hoffe auf einen warmen Empfang bei Mannschaft und Fans und werde mein Bestes geben, um mit dem LHC Erfolge zu erringen.
Vielen Dank für dieses erste (virtuelle) Interview und herzlich willkommen beim LHC!
"Die Mannschaft verjüngen"


Bilder: www.vfl-potsdam.de
Frank Morawetz über seinen neuen Trainerposten in Ludwigsfelde
Frank Morawetz wird in der kommenden Saison den Ludwigsfelder HC trainieren. Lars Sittig sprach mit dem 51-Jährigen – derzeit noch beim VfL Potsdam II – über Abenteuerlust, Verjüngungsprozesse und den Aufstiegskampf in die dritte Liga.
Herr Morawetz, warum verlässt man nach vier Jahren ein vertrautes Umfeld bei einer zweiten Mannschaft, um sich in ein neues Abenteuer in der ersten Reihe zu stürzen?
Frank Morawetz: Mein Co-Trainer Dirk Köhler und ich waren sehr gerne beim VfL Potsdam, aber wir wollten jetzt eine neue Herausforderung suchen. Wir wollten noch einmal keine Zweite oder eine Ausbildungsmannschaft, sondern eine erste Mannschaft trainieren.
Trotzdem: Den LHC haben seit 2008 vier Coaches trainiert, zwei sind vorzeitig gegangen, beim letzten gab es atmosphärische Störungen zwischen Trainer und Mannschaft. Hat Sie das nicht abgeschreckt?
Morawetz: Nein, überhaupt nicht. Ich habe von außen, so gut das ging, die Entwicklung des Vereins mitverfolgt, wir haben mit dem VfL II ja auch regelmäßig beim Ludwigsfelder HC gespielt und so manches Gespräch geführt – ich habe überhaupt keine Bedenken, dass es schief gehen könnte.
Mit Kai-Niklas Einenkel wechselt ein Spieler vom VfL Potsdam II zum LHC und wird in der kommenden Saison in Ludwigsfelde spielen. Werden ihm noch andere Akteure folgen?
Morawetz: Es laufen durchaus noch Verhandlungen, aber es ist noch nichts entschieden.
Wie sehen die Ziele und Planungen aus?
Morawetz: Der Grundgedanke ist, dass wir die Mannschaft verjüngen und erfolgreich Handball spielen wollen. Perspektivisch haben wir, der Vorstand und das Trainerteam das Ziel, mittelfristig in den Aufstiegskampf in die dritte Liga einzugreifen. Das geht aber nicht von heute auf morgen, da muss man der Mannschaft Zeit geben, zu wachsen.
Quelle: Märkische Allgemeine, Zossener Rundschau, 28.02.2012
Bilder vom 6. Spieltag
Hier gibt es die Bilder vom 6. Spieltag unserer männlichen E-Jugend in Falkensee.
Während sie gegen die Gastgeber eine deutliche Nierlage hinnehmen mussten (7:26), gelang unseren Nachwuchshandballern mit 13:13 ein Unentschieden gegen die Lokalrivalen der HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst.
Morawetz trainiert den LHC
Neuer Trainer und Niederlage im Spreewald
Frank Morawetz wird in der kommenden Saison den Ludwigsfelder HC trainieren. „Wir haben uns mit ihm auf einen Jahresvertrag geeinigt“, sagte LHC-Manager Taeger, „es ist schön, dass wir rechtzeitig vor dem Start der kommenden Saison einen Chefcoach verpflichten konnten.“ Morawetz trainiert derzeit noch den 1. VfL Potsdam, einen der Ludwigsfelder Konkurrenten in der Oberliga Ostsee-Spree.
In der Liga unterliegt der LHC in Lübbenau
Die Punkte gehen nach Norden
Der Ludwigsfelder HC unterliegt dem HSV Peenetal-Loitz und damit wieder einem Team aus „Meck-Pomm“
An einen geographischen Komplex mag Frank Schücke nicht glauben. „Wir haben definitiv keinen Nord-Komplex und den lassen wir uns auch nicht einreden. Es liegt höchstens daran, dass diese Mannschaften aus der dritten Liga kommen, stark und gut aufgestellt sind“, sagt Schücke, der gemeinsam mit René Rose den Ludwigsfelder HC als Spielertrainer coacht. Trotzdem: Der LHC unterlag am Sonnabend in der gut gefüllten Stadtsporthalle gegen den HSV Peenetal-Loitz mit 28:31 (15:15) und kassierte damit in dieser Spielzeit in der Oberliga Ostsee-Spree die vierte Niederlage im fünften Spiel gegen ein Team aus Mecklenburg-Vorpommern. Lediglich gegen den Bad Doberaner SV (33:27) konnte der LHC Ende Januar gewinnen. Das Hinspiel gegen das Team von der Ostsee-Küste verlor Ludwigsfelde dagegen mit 27:28, gegen Fortuna Neubrandenburg gab es Anfang November eine 29:31-Heimniederlage, das Hinspiel in Loitz gewann der HSV Peenetal deutlich mit 42:30. „Man muss aber auch sehen, dass wir drei Niederlage in einer für das Team schwierigen Phase kassiert haben“, sagt Schücke, „am Sonnabend hat Loitz nicht unverdient gewonnen, weil die Loitzer einen Tick besser waren, aber wir haben lange gut mitgehalten.“
Dritter Sieg in Serie
Der Ludwigsfelder HC gewinnt bei Rotation Prenzlauer Berg
Der Ludwigsfelder HC hat am Sonnabend mit 31:26 bei der SG Rotation Prenzlauer Berg gewonnen. Damit siegte das Team zum dritten Mal in Folge in der Ostsee-Spree-Liga. „Ich denke, wir können mit unserer Leistung zufrieden sein. Wir haben aus einer sicheren Deckung viele einfache Tore erzielen können. Es war wichtig, dass wir mal wieder einige schnelle Treffer erzielen konnten, da wir im normalen Positionsspiel unsere Probleme hatten. Das war der Schlüssel zum Sieg“, resümierte LHC-Torhüter Sebastian Hoba.
Vorentscheidung nach der Pause
Heimsieg gegen Bad Doberan
Souveräner Heimsieg: Der Ludwigsfelder HC hat in der Oberliga Ostsee-Spree gegen den Bad Doberaner SV mit 33:27 gewonnen und den sechsten Platz in der Tabelle gefestigt. Der Gegner von der Ostsee-Küste rangiert auf Rang vier. „Es war ein schönes Spiel mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung unseres Teams mit einer sehr starken Abwehr, nach der Pause haben wir das Spiel dann mit einem Vier-Tore-Vorsprung vorentschieden“, sagte LHC-Manager Jörg Taeger nach der Partie in der Ludwigsfelder Stadtsporthalle. Sebastian Kroll, der das LHC-Team am Sonnabend betreute, befand: „Die erste Halbzeit war sehr ausgeglichen. Insgesamt war es ein sehr kampfbetontes Spiel. Nach der Pause haben wir dann eine Vorentscheidung geschafft. Eine gute Team- und Torwartleistung hat uns am Ende zum Sieg verholfen.“
>>> Bilder vom Spiel (W. Rose) <<<
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Hinten dicht
Der Ludwigsfelder HC siegt deutlich bei der SG TMBW
„Normalerweise sind Spiele gegen die SG TMBW immer Schlachten“, beschreibt Nico Wiede vom Ludwigsfelder HC die bisherigen Partien gegen das Team aus Berlin, „dass es so klar wird, war nicht zu erwarten.“ Wiede gewann mit dem LHC mit 30:18 (17:6) bei der SG TMBW Berlin und feierte damit den höchsten Saisonsieg in der Ostsee-Spree-Liga. Der LHC übernahm von Spielbeginn an die Initiative und führte schnell mit 6:3. Bis zur Halbzeit überzeugte dann vor allem die Deckung im Zusammenspiel mit Torhüter Alberto Chamber Montalvo. „Unser Torwart hat in dieser Phase wirklich alles gehalten. In etwa zehn Minuten haben wir kein Tor kassiert“, erzählt Wiede, der in dieser Saison vom 1. VfL Potsdam II kam.
Mit links
Timo Schäfer ist zurück – verliert allerdings mit dem Ludwigsfelder HC beim Comeback
Der LHC ist mit einer knappen Niederlage in die Rückrunde der Oberliga Ostsee-Spree gestartet. Durch die Rückkehr von Timo Schäfer soll der akute Mangel an Linkshändern behoben werden.
Ein bisschen Glück hat er gehabt, damals, als die Natur ihre Talente verteilte, das sieht auch Timo Schäfer selber so. „Natürlich begünstigt eine spezielle Veranlagung, dass man mit links werfen kann, aber ich musste auch etwas dafür tun“, sagt er. Linkshänder gelten als Goldstaub bei der Sportart um Siebenmeter und Tempogegenstöße. Schäfer ist jetzt noch einmal zurückgekehrt zum Ludwigsfelder HC, für den er bereits in der Saison 2009/10 spielte. Er unterlag bei seinem Comeback allerdings zu Hause gegen den OSC-Schöneberg-Friedenau mit 31:32 (12:15). „Es war eine Partie auf Augenhöhe, wir haben aber ein paar Fehler zu viel gemacht und deshalb verloren“, urteilt der 36 Jahre alte Schäfer, der zuletzt beim Berliner Verbandsligisten Lichtenrade gespielt und seine Laufbahn eigentlich schon beendet hatte. „Ich war schon im Handball-Fast-Ruhestand. Im Oktober habe ich für mich entschieden, einen Schlussstrich zu ziehen, aber dann kam der Anruf des LHC und ich habe mich zu einer Rückkehr entschlossen. Auch weil es mit der Mannschaft einfach passt“, sagt Schäfer zur LHC-Rückhol-Aktion.
Manko in der Offensive
Pokalaus für den Ludwigsfelder HC
Die Zahlen sprachen eine deutliche Sprache: Nur sechs Tore in der ersten Halbzeit und nur 19 am Ende der Partie. Der Ludwigsfelder HC unterlag im HVB-Pokal Achtelfinale der TSG Lübbenau mit 19:22 (6:11) vor allem aus einem Grund: der mangelnden Torausbeute. „Wir haben viele klare Chancen vergeben. Wir kamen zwar immer wieder zurück ins Spiel, aber am Ende haben wir uns einfach zu viele Fehler geleistet“, bemängelte LHC-Manager Jörg Taeger.
Von Anfang an bestimmte der Gastgeber das Duell der beiden Ostsee-Spree-Ligisten (OSL). 7:2 führte der aktuelle Tabellendritte der OSL nach wenigen Minuten. Immerhin ließ der LHC den Rückstand nicht größer werden – Halbzeitstand: 6:11. Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnte Ludwigsfelde den Rückstand auf drei Tore verkürzen. Aber dann waren es wieder eigene Fehler und eine mangelnde Chancenausbeute, sodass der Vorsprung der TSG wieder auf sechs Tore stieg.


